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Aktuelles

Es ist unser Anliegen Sie stets über die neuesten Entwicklungen und Nachrichten rund um das Unternehmen GBneuhaus GmbH auf dem Laufenden zu halten.

 

Die 90er-Jahre - Anfang und Aufbruch

Im Frühjahr 1991 entsteht als Ergebnis von Gesprächen zwischen Dr. Hermann Knauer und Rudolf Müller-Uri – unseren beiden Firmengründern – mit der Planoptik GmbH Elsoff die Technoglas Neuhaus GmbH. Der Fokus des Unternehmens liegt zu Beginn auf der Herstellung von technischen Glaszuschnitten, z.B. Abdeckscheiben für Halogenstrahler. Zur Einarbeitung fahren bereits ab März Neuhäuser Mitarbeiter jede Woche 330 Kilometer vom Rennsteig in den Westerwald.

Am 3. Mai 1991 wird der Gesellschaftsvertrag der Technoglas Neuhaus GmbH unterzeichnet - die Geburtsstunde unseres Unternehmens, das mit 12 Mitarbeitern seine Tätigkeit aufnimmt. Noch im Jahr der Gründung erschließt die Stadt Neuhaus Teile des heutigen Gewerbegebiets „Am Herrnberg“, wo die Gesellschafter der Technoglas Neuhaus GmbH das Firmengrundstück kaufen. Im Juli 1991 beginnt dort der Bau einer Halle, in der man ab dem Jahresende unter herausfordernden Umständen zu arbeiten beginnt: Die beiden Geschäftsführer führen die Firma von einem spartanisch eingerichteten Bürotisch aus. Die Mitarbeiter müssen mangels voll funktionsfähiger Beheizung mit dicken Winterklamotten arbeiten. Was die Mitarbeiter der ersten Stunde antreibt, ist die Tatsache, dass sie nun einen Arbeitsplatz in der Heimat haben und die Zuversicht, dass sich Technoglas Neuhaus schnell weiter entwickeln wird. Bereits 1995 zählt unser Unternehmen 30 Mitarbeiter.

Im März 1996 erfolgt eine Umfirmierung, fortan trägt das Unternehmen den Namen Planoptik Neuhaus GmbH. In dieser Zeit erfolgt auch der Einstieg in die Beschichtung im sogenannten Sol-Gel-Verfahren. Gelbschichten werden auf Halogenlampen für Nebelscheinwerfer aufgebracht. Mit der bis heute in unserem Unternehmen gefertigten Blaubeschichtung beginnen wir zwei Jahre später. Ende der 90er-Jahre zählt unser Team rund 60 Mitarbeiter.

Die 2000er - Eigenständigkeit und Krise

Kurz nach der Jahrtausendwende werden die Geschäftsbereiche der drei Standorte (Neuhaus, Elsoff, Ungarn) der Planoptik-Gruppe – zu der unser Unternehmen in dieser Zeit noch gehört – neu sortiert. Dies führt zu einer Umsetzung von Maschinen von Neuhaus nach Ungarn. Am Standort Neuhaus erfolgen fortan Flachglaszuschnitte und die Beschichtung von Halogenbrennern und Flachglas. Wirtschaftliche Schwierigkeiten des Hauptstandortes in Elsoff führen zur Überlegung, die Planoptik Neuhaus sowie die Planoptik Hungaria zu verkaufen. Infolge dieser Bestrebungen macht sich große Unsicherheit breit. Kurzerhand kaufen die Neuhäuser Firmengründer Dr. Hermann Knauer und Rudolf Müller-Uri am 31.12.2002 sowohl die Planoptik Neuhaus GmbH als auch die Planoptik Hungaria. Das Unternehmen wird 2003 in Glasbearbeitung + Beschichtung Neuhaus GmbH umbenannt und startet mit 50 Mitarbeitern in die Eigenständigkeit.

Der Neuanfang findet dabei nicht nur in der Administration statt, sondern auch bei der Firmenphilosophie. Eine stärkere Partizipation der Mitarbeiter wird angestrebt, ab Juli 2003 gibt es monatliche Sachwertgutscheine, ab 2004 zahlt die Firma für langjährige Angestellte einen monatlichen Beitrag im Rahmen eines Pensionskassenvertrages. Der Weg in die Eigenständigkeit stellt sich als ein äußerst erfolgreicher heraus. Bis zum Jahr 2007 kann die Glasbearbeitung + Beschichtung Neuhaus GmbH jedes Jahr Ihren Umsatz steigern. Im Folgejahr scheint es zunächst, als könne man erneut den Rekord übertreffen. Der Zusammenbruch des internationalen Finanzsystems im Sommer 2008 erstickt diese Hoffnungen aber im Keim. Auch unser Unternehmen wird von den Folgen hart getroffen: Es herrscht Kurzarbeit bis August 2009, die freiwilligen sozialen Leistungen müssen gestrichen werden. Der Sparzwang ist so hart, dass sogar einige Neonröhren aus den Lampen entfernt werden, um Strom zu sparen. Die Produktion am ungarischen Standort wird komplett eingestellt.

Die 2010er - Wachstum und Entwicklung

Die Finanzkrise 2008 hinterlässt Spuren, doch unser Unternehmen überlebt. Die Abhängigkeit von Kreditgebern zu verhindern, sich nicht nur auf einen einzigen Großkunden konzentrieren und die Entwicklungsarbeit deutlich ausbauen – das sind einige der Lehren, die die Glasbearbeitung + Beschichtung Neuhaus GmbH aus dieser Zeit gezogen hat.

Während unser Unternehmen sich neu sortiert, stirbt 2010 Firmengründer Rudolf Müller-Uri. Seine Verdienste um die GBneuhaus und seine einzigartige Persönlichkeit bleiben unvergessen. 2011 erfolgt die Umfirmierung der Glasbearbeitung + Beschichtung Neuhaus GmbH. Das Produktportfolio wird erweitert und der Unternehmensname wird verkürzt auf GBneuhaus GmbH. Zu diesem Zeitpunkt zählt die GBneuhaus 100 Mitarbeiter. Da sich die Auftragslage nach der Finanzkrise nun wieder stabilisiert hat, wird eine Kapazitätserweiterung notwendig – das Firmengebäude wird um eine zweite Halle erweitert. Das Jahr 2011 ist insgesamt geprägt von Umbaumaßnahmen. Neue Kunden im Bereich der Brennerbeschichtung und die stark wachsenden Auftragsvolumen führen dazu, dass ein weiterer Anbau notwendig wird. Dieser wird ab 2014 in Form einer zweigeschossigen Halle, die seit Fertigstellung die Verwaltung sowie den neuen Fertigungsbereich der Sprühbeschichtung beherbergt, umgesetzt.

Im Jahr 2014 wird Michael Petry zum Geschäftsführer der GBneuhaus bestellt. Er führt unser Unternehmen fortan gemeinsam mit Firmengründer Dr. Hermann Knauer. 2014 beginnen wir auch mit dem Aufbau unseres „New Business“-Bereiches – funktionale Oberflächen für verschiedenste Produkte aus Glas, Metallen oder Kunststoffen. In diesem Bereich wird das Produktportfolio dank unserer leistungsfähigen Entwicklungsabteilung in den folgenden Jahren fortlaufend weiterentwickelt. Unser Unternehmen verfolgt mit dem Aufbau des „New Business“-Bereiches auch eine verstärkt internationale Ausrichtung. Eine Kooperation mit einem Partner in Indien führt dazu, dass wir uns auch auf dem indischen Markt immer stärker betätigen. Dieses Engagement bringt im Jahr 2018 unser Tochterunternehmen, die GBneuhaus India Pvt. Ltd. mit Sitz in Pune hervor.

GBneuhaus heute - Auszeichnung und Innovation

Als Service-Partner für funktionale Beschichtungen ist die GBneuhaus heute weltweit gefragt. Als stets lernendes Unternehmen haben wir aus den Erfahrungen der letzten drei Jahrzehnte immer wieder unsere Lehren gezogen und konnten uns so zu einem innovativen und leistungsfähigen Betrieb entwickeln. Auch wenn unsere Ausrichtung zunehmend international ist, bleibt Neuhaus am Rennweg unser Hauptstandort. Dies wird im Jahr 2021 mit Investitionen im siebenstelligen Bereich unterstrichen: Der Erwerb eines zusätzlichen Gebäudes und die Einführung eines ERP-Systems sowie die Erweiterung und Automatisierung des Bereiches Sprühbeschichtung für unseren Neuhäuser Betrieb stehen an und ebnen den Weg in eine erfolgreiche Zukunft.

In diese Zukunft führt uns Geschäftsführer Michael Petry, der die Leitung unseres Unternehmens gänzlich übernommen hat, seitdem Firmengründer Dr. Hermann Knauer in den verdienten Ruhestand gegangen ist. Für seine Verdienste um das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben in der Rennsteigregion wurde Dr. Hermann Knauer 2020 von Ministerpräsident Bodo Ramelow mit dem Thüringer Verdienstorden geehrt. Er hat 1991 gemeinsam mit Rudolf Müller-Uri den Grundstein für den Erfolg der GBneuhaus gelegt und die Firma über viele Jahre als Geschäftsführer geleitet. Der Philosophie von Dr. Hermann Knauer entspricht es, als erfolgreiches Unternehmen etwas an seine Heimatregion zurückzugeben. So fördern wir zum Beispiel eine Reihe an Sportvereinen, Bildungseinrichtungen und das kulturelle Leben in Neuhaus und Umgebung.

Auch unsere Personalpolitik hat sich während unseres 30-jährigen Bestehens immer weiterentwickelt: 36-Stunden-Woche, flexible Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung, Gutscheine, betriebliches Gesundheitsmanagement, Übernahme von Kita-Gebühren, Zuschüsse zur betrieblichen Altersvorsorge, Fort- und Weiterbildungsangebote – viele Maßnahmen haben sich über die Jahre bewährt und unser Unternehmen zu einem gefragten Arbeitgeber in der Region gemacht. 2016 wurden wir sogar von der Thüringer Arbeitsministerin für unsere innovative Personalpolitik ausgezeichnet. Natürlich spielt das Thema Nachhaltigkeit auch für uns eine immer größer werdende Rolle. Wir verfolgen unter anderem ein fortschrittliches Energiemangement, mit dem Ziel, möglichst wenig CO2 auszustoßen. Dazu gehört auch die 2020 installierte Photovoltaik-Anlage auf unserem Dach.

Unsere Zukunft - Fortschritt und Erfolg

Bereits 2019 haben wir unsere „Vision 2025“ formuliert, die die Grundlage unserer Tätigkeit bildet. Wir kämpfen gemeinsam, als Team, für die Erreichung unserer Ziele. Die Beschichtung von Halogenbrennern stellt aktuell noch unser größtes Geschäftsfeld dar. Sie ist damit auch die Grundlage für unseren langfristigen Erfolg. Bis 2025 wollen wir der führende Service-Partner für funktionale Beschichtungen in Europa und Indien sein. Unsere Leistungen und Produkte wollen wir bis dahin erweitern und weiterentwickeln – im Sinne eines größtmöglichen Nutzens für das jeweilige Kundenprodukt. Dabei ist es uns extrem wichtig, dass wir an den Orten unserer Tätigkeit einen Nutzen stiften, für Menschen und Umwelt. Auch unsere persönliche digitale Weiterentwicklung treiben wir aktiv voran. Wir wollen innovativ bleiben und uns den Herausforderungen der Zukunft stellen, egal wie diese auch aussehen mögen. Was wir bereits jetzt wissen, ist, dass wir gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, unseren Partnern und Freunden, unseren Kunden und Lieferanten die besten Mitstreiter haben, die man sich wünschen kann, um diese Aufgaben zu lösen und die Welt besser zu machen.

 

Ich bin stolz auf das, was unsere Firmengründer Dr. Hermann Knauer und Rudolf Müller-Uri erschaffen und gemeinsam mit vielen langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterentwickelt haben. Heute ist unser Unternehmen international gefragt und beschäftigt mehr als 100 Menschen aus der Rennsteigregion. Wir sind über die Jahre zu einem echten Team geworden, das auf Augenhöhe untereinander und mit unseren Kunden und Partnern zusammenarbeitet. Hierdurch ist die ständige Weiterentwicklung, dieses Streben nach Innovation, nach Entwicklung von Lösungen für eine bessere Welt überhaupt erst möglich – weil wir gemeinsam als Team an unseren Zielen arbeiten.

Unser 30-jähriges Firmenjubiläum ist Anlass zum Feiern und auch genau der richtige Zeitpunkt, um in die Zukunft zu blicken. 2021 investieren wir am Standort Neuhaus am Rennweg eine siebenstellige Summe In die Automatisierung und Erweiterung unserer Produktionstechnologien, in die Digitalisierung unserer Systeme und eine räumliche Erweiterung. Wir wollen für unsere Kunden und Partner noch leistungsfähiger werden, noch innovativere Beschichtungen anbieten, die die Welt besser machen. Um das zu erreichen müssen wir auch gleichzeitig ein gefragter Arbeitgeber vor Ort bleiben. Dabei ist es unser Selbstverständnis, als Partner von Schulen, Vereinen, Kultur und Ehrenamt auch außerhalb der eigentlichen Unternehmenstätigkeit etwas Gutes für die Region und ihre wunderbaren Menschen zu tun.

Michael Petry, Geschäftsführer

 

Im Nachrichtenmagazin "Oberfranken Aktuell" von TV Oberfranken wurde vor Kurzem ein Beitrag über unsere antivirale und antimikrobielle Beschichtung SANPURE® gezeigt.

Der Beitrag ist HIER zu sehen.

 

 

 

Die Sanitärtechnik Eisenberg GmbH, kurz SANIT, ist ein Unternehmen der internationalen Sanitärindustrie, deren Produkte, in mehr als 70 Länder exportiert werden. Einst als Handwerksbetrieb gegründet, entwickelte sich SANIT in seiner über 70-jährigen Geschichte zu einem modernen und erfolgreichen Industrieunternehmen. SANIT produziert und verkauft moderne Produkte für Vorwandinstallationen, Ablaufarmaturen, Rohrbelüfter, WC-Zubehör, Ausgussbecken, Badausstattung und Schwimmbadroste.

SANIT setzt mit seinem umfangreichen Sortiment von Betätigungsplatten Akzente, die auf den ersten Blick überzeugen. Ob Kunststoff, Duroplast, Glas oder Edelstahl - Hochwertige Materialien sorgen für ansprechenden und langlebigen Komfort. Ob mit Beleuchtung, Infrarot-, Kabel- oder Funk-Auslösung – die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Da die Betätigungsplatte SWING von SANIT vor allem im öffentlichen und halböffentlichen Bereich sehr gefragt ist – so zum Beispiel auch in Kliniken oder altersgerechten Einrichtungen – suchte SANIT nach einem Partner für die Applikation einer antimikrobiellen Oberfläche.

Die Betätigungsplatte SWING aus gebürstetem Edelstahl wird durch GBneuhaus mit SANPURE® beschichtet, da hierbei die edle Optik und die ansprechende Haptik der Betätigungsplatte ohne Abstriche erhalten bleibt. Dank der Beigabe fluoreszierender Partikel ist die Beschichtung zudem unter UV-Licht sichtbar und kann so auch nach längerer Zeit noch nachgewiesen werden. Dank SANPURE® entsteht für die SWING-Betätigungsplatte von SANIT ein weiterer unschlagbarer Vorteil gegenüber den Konkurrenzprodukten. Bei SANIT weiß man um den Mehrwert, den das gemeinsame Projekt mit sich bringt: „Dank der GBneuhaus können unsere Produkte den aktuellen Anforderungen des Marktes gerecht werden und für mehr Hygiene in Bad und WC sorgen.“

 

Holger Wilde, langjähriger Mitarbeiter in unserem Unternehmen und Familienvater aus Hof-Moschendorf, hatte in diesen schwierigen Zeiten eine ganz besondere Idee, wie er die Grundschule seiner Tochter unterstützen kann. Er spendete weder Geld, noch Lehrmittel, sondern: Mehr Hygiene. Die Grundschule Moschendorf geht damit voran was neue Ansätze in Sachen Hygiene angeht – was selbst Bildungsexperten in Berlin bislang noch schwerfällt.

Holger Wilde wohnt in Moschendorf und ist beruflich in unserem Unternehmen tätig. Seine Tochter Francis besucht die 4. Klasse der Grundschule im Hofer Ortsteil. Da aktuell – im wahrsten Sinne des Wortes – fieberhaft nach neuen Lösungen für mehr hygienische Sicherheit gesucht wird, kam Wilde auf die Idee für ein gemeinsames Projekt mit der Grundschule von Francis. „Die Politik hat es leider bis heute nicht geschafft, Lösungen zu finden, wie Schule in Zeiten der Pandemie so gestaltet werden kann, dass die Gefahr, dass Kinder sich dort anstecken, minimiert wird. Bis auf das Lüften der Räume, Masken und reichlich Desinfektionsmittel wurden leider immer noch zu wenige Ideen umgesetzt, wie der Klassenraum hygienisch sicher gestaltet werden kann. Das ist unverantwortlich unseren Kindern gegenüber!“, so Wilde. Abgesehen davon wisse man nicht erst seit Corona, dass gefährliche Erreger auch über Oberflächen, wie zum Beispiel Türgriffe, Haltestangen oder Lichtschalter übertragen werden. Desinfektionsmittel löse das Problem nur für den Moment, so der Familienvater. „Mit einer antimikrobiellen und antiviralen Beschichtung hingegen, wird die Oberfläche permanent und langfristig geschützt. Deshalb habe ich der Schule vorgeschlagen, die Türgriffe von meinem Arbeitgeber beschichten zu lassen und der hat sich glücklicherweise auch noch bereiterklärt, das kostenlos zu tun, quasi als Spende an die Schule und ihre Schülerinnen und Schüler.“, erklärt Wilde.

Der Vorschlag stieß bei der Schulleitung und dem Förderverein der Schule prompt auf Begeisterung, das städtische Bauamt erklärte sein Einverständnis und so wurden nun über Weihnachten die Türgriffe abmontiert, zur Beschichtung mit SANPURE® in den Thüringer Wald gebracht und anschließend wieder angeschraubt. Wenn der Schulunterricht dann demnächst wieder startet, wird die Pandemie zwar nicht vorüber sein, doch die Kinder an der Grundschule Moschendorf sind dank hygienischer Türgriffe noch besser geschützt als zuvor - und Familienvater Holger Wilde kann auf Arbeit ein Stück beruhigter sein, wenn seine Francis währenddessen zur Schule geht. Schließlich hat er persönlich dazu beigetragen, dass die Gesundheit von ihr und ihren Mitschülerinnen und Mitschülern in diesen gefährlichen Zeiten noch besser geschützt ist.

Alle Infos zu unserer antimikrobiellen und antiviralen Beschichtung SANPURE® gibt es HIER.

1936 als produzierendes Unternehmen industrieller Metallwaren gegründet, zählt DOM Sicherheitstechnik heute zu den weltweit führenden Herstellern innovativer Schließtechnik und digitaler Zutrittssysteme. Die Produktpalette reicht von praktischen Sicherheitslösungen für Einfamilienhäuser bis hin zu modernsten digitalen Zutrittskontrollsystemen für Großobjekte.

Um dem neuerdings deutlich erhöhten Bewusstsein der Menschen für Hygiene Rechnung zu tragen, suchte DOM Sicherheitstechnik nach einem Partner, der eine antimikrobielle Beschichtung entwickelt und umsetzt. Zahlreiche Forschungsarbeiten hätten ergeben, dass Silber das einzige chemische Element sei, das Schimmel, Bakterien, Viren und Pilze bekämpft, so Georg Schweyen, Qualitätsmanagementbeauftragter bei DOM Sicherheitstechnik. Basierend auf einer Studie des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung weise Silber bereits bei Verwendung von kleinsten Partikeln ein antimikrobielles Verhalten auf. Bis zu 99,9% der schädlichen Mikroorganismen würden abgetötet. Diese Lösung galt es für die Griffe und Knäufe von DOM Sicherheitstechnik umzusetzen.

Die Beschichtung der Griffe und Knäufe aus Edelstahl konnte problemlos umgesetzt werden. Etwas aufwändiger war die Entwicklung einer individuellen Lösung für die Knäufe aus einer Feinzinklegierung, da die Beschichtung nicht so einfach auf diesem Material haftete, als bei den Edelstahlknäufen. Dank des umfangreichen Knowhows der Entwicklungsabteilung der GBneuhaus konnte aber auch für dieses Material ein passendes Primersystem gefunden werden, das eine Haftungsgrundlage schafft und damit die langfristige Wirksamkeit von SANPURE® auf der Oberfläche der Knäufe garantiert.

„Mit der jahrelangen Erfahrung der GBneuhaus in der innovativen Beschichtung von Metallen mit Beschichtungen, deren Hauptbestandteile Nanosilber/Silberionen sind, ist es uns gelungen, die Griffe unserer digitalen Beschläge und die Knäufe unserer digitalen Schließzylinder auch aus hygienischer Sicht sicherer zu machen.“, findet Georg Schweyen, QMB von DOM Sicherheitstechnik.

 

Unser Unternehmen mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedankt sich für die Treue, Freundschaft und Zusammenarbeit in diesem besonderen Jahr. Wir wünschen Ihnen friedliche und fröhliche Weihnachtstage!

Wir sind zuversichtlich und freuen uns auf die Herausforderungen, die das neue Jahr bringen wird. Alles Gute für 2021! Bleiben Sie gesund! Auf das Wiedersehen!

 

Unser Unternehmen bleibt über die Feiertage in der Zeit vom 23.12.2020 bis zum 03.01.2021 geschlossen.

 

Unser Firmengründer und Gesellschafter, Dr. Hermann Knauer, wurde am 4. November in Erfurt mit dem Thüringer Verdienstorden geehrt. Ministerpräsident Bodo Ramelow verlieh ihm die Auszeichnung im Haus Dacheröden in Erfurt und lobte seine außergewöhnliche Tatkraft. Kurz nach der Wende, im Jahr 1991, hat Dr. Hermann Knauer die Technoglas Neuhaus GmbH gegründet, aus der nach mehreren Umfirmierungen die GBneuhaus GmbH hervorging. In den vergangenen knapp 30 Jahren hat er aus dem Familienunternehmen eine international erfolgreiche Firma mit etwa 100 Mitarbeitern entwickelt, das gesellschaftliche und kulturelle Leben in seiner Heimat unterstützt und somit den Wirtschaftsstandort Neuhaus am Rennweg sowie die gesamte Rennsteigregion erheblich gefördert.

Die GBneuhaus und alle ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter danken Dr. Hermann Knauer von ganzem Herzen für sein jahrelanges Engagement und gratulieren ihm zu dieser höchst verdienten Auszeichnung.

Bilder von der Veranstaltung sind hier zu finden: FOTOS VERLEIHUNG VERDIENSTORDEN

 

Dank der Technologie der GBneuhaus sind Wallboxen von ABL, die zum Laden von Elektrofahrzeugen dienen, langfristig vor Schäden durch mechanische Einflüsse und Sonnenlicht geschützt.

ABL vertraut schon seit längerem auf GBprotect plastics – unserer UV- und Kratzschutz-Beschichtung. Das Unternehmen aus Lauf an der Pegnitz produziert Wallboxen und Ladesäulen für den privaten, halböffentlichen und öffentlichen Einsatz. Die ABL eMobility-Produkte knüpfen an die technologische Tradition des Unternehmens an. Firmengründer Albert Büttner entwickelte 1925 den SCHUKO-Stecker, heute der weltweit meistverbreitete Standard für Steckvorrichtungen. Mit smarten eMobility-Lösungen wird diese Erfolgsgeschichte nun fortgeschrieben und ABL setzt Maßstäbe beim Aufbau nutzerfreundlicher Ladeinfrastruktur. Die dreidimensional geformte Front der Wallbox aus transluzentem Polycarbonat wird im Spritzgussverfahren hergestellt. Im Gegensatz zu zweidimensionalen Zuschnitten, welche ab Werk bereits nanobeschichtet sind, sind Oberflächen von Spritzteilen ungeschützt und kratzanfällig.

ABL machte sich deshalb auf die Suche nach einer speziell auf die Hochglanz-Front der Wallbox abgestimmte Beschichtung, welche eine dauerhafte Kratz- und Medienbeständigkeit gewährleisten kann. Einen optimalen Schutz für die edel anmutende Oberfläche der Wallbox von ABL bietet GBprotect plastics, die UV- und Kratzschutz-Beschichtung der GBneuhaus. Die Beschichtung von Polycarbonat gehört für unser Unternehmen zweifelsfrei zu den eher einfacheren Aufgaben, wenngleich in diesem Fall hohe optische Anforderungen gestellt werden. Dank unserer leistungsfähigen Entwicklungsabteilung konnte schnell eine individuelle Lösung gefunden werden, die perfekt an die Wallbox angepasst ist und einen wirksamen UV- und Kratzschutz bei gleichzeitigem Erhalt von Optik und Haptik gewährleistet.

Peter Müller, Abteilungsleiter R&D Gehäuse bei ABL, schätzt die Zusammenarbeit sehr positiv ein: „ABL erfüllt mit seinen Produkten den höchsten Qualitätsstandard. Hierzu gehört zum Beispiel ein dauerhafter Schutz von Hochglanzoberflächen an Ladestationen im Hinblick auf Kratz- sowie Medienbeständigkeit. Einen optimalen Schutz bietet hier die Nano Coating Technologie der Firma GBneuhaus.“